Name: Michael W.

Sportart: Dart
Beeinträchtigung: überstandene Suchterkrankung
vermittelt als Altenpflegehelfer


„In dem Bereich Altenpflege zu arbeiten, war mein großer Traum, der durch ISPA in Erfüllung gegangen ist.“
(Michael W.)


Persönliches:

Was war Ihre größte Herausforderung, bevor Sie an ISPA teilgenommen haben?
Ich war arbeitslos und auf der Suche nach einem festen, steuerpflichtigen Job.

Wie hat Ihnen ISPA geholfen, diese Herausforderungen zu meistern?
ISPA hat mich nicht nur bei der Jobsuche begleitet, sondern auch den gesamten Vermittlungsprozess von A-Z betreut.

Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Das Kochen mit meiner Lieblingsdozentin jeden Freitag hat mir immer sehr großen Spaß gemacht.


Berufliches:

Wie sehen Ihre Resultate zum jetzigen Zeitpunkt aus?
Ich habe eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Altenpflegehelfer gefunden, die ich in ein paar Tagen beginne.

Wie unterstützt Sie ISPA im Beruf?
Das kann ich Ihnen noch nicht beantworten.

Welche beruflichen Ziele möchten Sie nach Ihrer Teilnahme bei ISPA erreichen?
Ich möchte gerne irgendwann in Vollzeit arbeiten, mich hinsichtlich meiner Wohnsituation vergrößern und vielleicht auch in der Lage dazu sein, mir ein Auto zu leisten.


Vision Inklusion:

Was kann die Inklusion in Deutschland besser machen?
Dazu kann ich nichts sagen.

Worauf sollten Unternehmen besonders achten, die Mitarbeiter mit einer Behinderung beschäftigen oder beschäftigen wollen?
Arbeitgeber sollten genug Geduld für einen Mitarbeiter mit Handicap aufbringen.

Was möchten Sie Menschen, die eine Behinderung haben und einen Beruf anstreben, mit auf den Weg geben?
Man sollte sich durch seine Behinderung nicht zu sehr einschränken lassen. Dadurch nimmt man schnell eine schlechte Haltung zu sich selbst ein, die einen nicht weiterbringt.

Projektpartner: