Uwe S

Name: Uwe S.

Sportart: Radfahren
psychische Beeinträchtigung
vermittelt als Hausmeister


„Mein Betriebsscout hat mich zum Vorstellungsgespräch begleitet, was sehr erfolgreich für mich war.“
(Uwe S.)


Persönliches:

Was war Ihre größte Herausforderung, bevor Sie an ISPA teilgenommen haben?
Für mich war es besonders schwierig, meinen Tag zu strukturieren.

Wie hat Ihnen ISPA geholfen, diese Herausforderung zu meistern?
ISPA hat mir eine gewisse Struktur in meinem Tagesablauf gebracht. Darüber hinaus konnte ich mich ohne Druck an einen arbeitsähnlichen Alltag gewöhnen.

Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Die gute Zusammenarbeit mit dem ISPA-Team, insbesondere mit meinem Betriebsscout.


Berufliches:

Wie sehen Ihre Resultate zum jetzigen Zeitpunkt aus?
Ich bin in eine feste Anstellung als Hausmeister vermittelt.

Wie unterstützt Sie ISPA im Beruf?
Mein Betriebsscout hat mich zu meinem Vorstellungsgespräch begleitet, was sehr erfolgreich für mich war.

Welche beruflichen Ziele möchten Sie nach Ihrer Teilnahme bei ISPA erreichen?
Toll wäre ein unbefristeter Arbeitsvertrag und wachsende Verantwortung im Job.


Vision Inklusion:

Was kann die Inklusion in Deutschland besser machen?
Mehr soziale Teilhabe und Akzeptanz in der Gesellschaft und mehr Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Worauf sollten Unternehmen besonders achten, die Mitarbeiter mit einer Behinderung beschäftigen oder beschäftigen wollen?
Keine Berührungsängste mit dem Thema Behinderung haben. Ein offener Umgang hilft sowohl Arbeitgeber als auch Bewerber. Für mich haben sich keine Hürden ergeben, als ich zu meiner Beeinträchtigung gestanden habe.

Was raten Sie Menschen mit Behinderung, die in einen Beruf gehen?
Man sollte auch als schwerbehinderter Mensch die Chance bekommen, einen Beruf auszuüben, der einem Freude bereitet und der zu einem passt.

Projektpartner: